Betriebssysteme:
Eines der Besten Betriebssysteme ist Ubuntu und dazu noch kostenlos.
Ubuntu ist eine freie und kostenlose Linux-Distribution, die auf Debian basiert. Der Name der Distribution bedeutet auf Zulu etwa „Menschlichkeit“ und bezeichnet eine afrikanische Philosophie. Die Entwickler verfolgen mit Ubuntu das Ziel, ein einfach zu installierendes und leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Dies soll unter anderem dadurch erreicht werden, dass für jede Aufgabe genau ein Programm zur Verfügung gestellt wird. Das Projekt wird vom Unternehmen Canonical Ltd. gesponsert, das vom südafrikanischen Unternehmer Mark Shuttleworth gegründet wurde.
Ubuntu konnte seit dem Erscheinen der ersten Version im Oktober 2004 seine Bekanntheit stetig steigern und war im Oktober 2010 die bekannteste und meistgenutzte Linux-Distribution. Die Nutzerzahl wird auf etwa 25 Millionen geschätzt. Neben Ubuntu selbst, welches seit Version 11.04 standardmäßig die von der Ubuntu-Entwicklergemeinschaft selbst entwickelte Oberfläche Unity als Desktopumgebung einsetzt, existieren verschiedene Abwandlungen. Zu den offiziellen Unterprojekten gehören Kubuntu mit KDE, Xubuntu mit Xfce und Lubuntu mit LXDE als Desktopumgebung, sowie Ubuntu Studio, das speziell auf die Anforderungen von Audio-, Grafik- und Videobearbeitung ausgerichtet ist.
Seit dem 26. April 2012 ist Ubuntu in der Version 12.04 (Precise Pangolin) mit Langzeit-Unterstützung (LTS, also Long Term Support) verfügbar. Neue Versionen erscheinen jedes halbe Jahr im April (04er-Versionen) und im Oktober (10er-Versionen).
Bildbearbeitungsprogramm:
GIMP (GNU Image Manipulation Program, ursprünglich: General Image Manipulation Program) ist ein kostenloses und freies Bildbearbeitungsprogramm. Es steht unter der GNU General Public License (GPL).
Der Schwerpunkt der Software ist die intensive Bearbeitung einzelner Bilder, wofür vielfältige Effekte zur Verfügung stehen. Neben der Version für GNU/Linux und Unix existieren auch Portierungen auf Microsoft Windows, Mac OS X und AmigaOS 4.
Wer nach einer Alternative zu Photoshop gefragt wird, dem kommt zumeist Gimp als erstes Programm mit einer recht ähnlichen Funktionalität in den Sinn. Gimp arbeitet grundsätzlich in RGB, bietet aber auch Farbpaletten für CMYK und HSV an. Ebenen, Pfade und Kanäle sind Standard. Auch Auswahl- und Maskierungsfunktionen sowie die automatisierte Bildbearbeitung mit Skripte sind hiermit möglich.
Zahlreiche Plugins (derzeit über 100) erweitern Gimp um zusätzliche Optionen, wie etwa für CMYK, Farbwähler, Wasserreflektionen oder einer Verbindung zu Twitpic. Auch Animationen können mit Gimp erstellt werden.
Videodencoder:
PocketDivXEncoder ist ein Gratis-Konverter, um Filme in handliche Formate umzuwandeln.
Mit dem PocketDivXEncoder können Sie Ihre Filme für mobile Geräte (Handys, Pocket-PCs usw.) optimieren.
Gleich nach dem Start fragt das Programm nach dem verwendeten Gerätetyp, dessen nötige Einstellungen automatisch übernommen werden. Alles, was Sie jetzt noch machen müssen, ist die Quell- und Zieldatei anzugeben und auf “Jetzt umwandeln” zu klicken.
Die erstellen DivX-Videos lassen sich anschließend beispielsweise mit der Freeware MX Player betrachten. Den Player erhält man im Android Playstore.
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